Was kann ambulant durchgeführt werden?
ambulante Diagnostik
- Gastroskopie (Magenspiegelung), Coloskopie (Darmspiegelung) beim Kind immer in Narkose
- diagnostische Laparoskopie (Bauchraumspiegelung) zur Aklärung chronischer Bauchschmerzen
- Röntgen und Ultraschall
- 24-Stunden-pH-metrie bei Verdacht auf Reflux von Mageninhalt, chronischem Erbrechen
- Rektomanometrie (Druckmessung im Enddarm) bei chronischer Verstopfung
ambulante Operationen
- kinderchirurgische Wundversorgungen
- Operationen bei Leistenbruch, Wasserbruch, Nabelbruch und epigastrischem Bruch
- Operation bei Hodenhochstand
- Opreation bei Phismose (verengte Vorhaut) und Lösung von Vorhautverklebung in Narkose
- Operation bei schnellendem Daumen, zusammengewachsenen Fingern und Überbeinen
- Operation des eingewachenen Zehennagels, Abzeßeröffnungen
- Hämorrhoidenoperationen, Rektumschleimhautbiopsien bei chronischer Verstopfung
- Entfernung oberflächlicher Geschwülste, Narbenkorrekturen
- laparoskopische Durchtrennung von Verwachsungen im Bauchraum und Appendektomie bei chronischer Appendizitis (hier ist eine Übernachtung erforderlich)
ambulante Unfallchirurgie
- Behandlung von Schulunfällen (D-Arzt-Verfahren)
- Reposition (Einrichtung) von Knochenbrüchen uns Ausrenkungen, Gipsverbände und Verlaufsbeurteilungen
- Materialentfernungen
- Markraumschienung bei gebrochenen Röhrenknochen
Dispensairebehandlung
- bei Kindern mit Zustand nach Darmoperationen (Megacolon) oder angeborenen Fehlbildungen des Enddarmes
- Biofeedbacktraining bei analer Inkotinenz
Aktuelle OP-Statistik

